Mercedes-Benz SLK Roadster: Sicherheit

Das Integrale Sicherheitskonzept von Mercedes-Benz.

Phase 1: Sicher fahren.

Phase 2: Bei Gefahr.

Phase 3: Bei einem Unfall.

Im SLK Roadster arbeiten zahlreiche Sicherheitssysteme zusammen, um Unfälle zu vermeiden. Passiert doch einmal etwas, treten Maßnahmen zum Insassenschutz in Kraft. Dazu gehören der Eigenschutz sowie der Partnerschutz:

  • Harter Kern: Die hochfeste Fahrgastzelle sowie die Knautschzonen sorgen für ein hohes Maß an Sicherheit. Die verstärkte A-Säule und die Überrollbügel geben dem Roadster ebenfalls große Strukturfestigkeit.
  • Nach prognostiziertem Bedarf: Je nach registrierter Unfallkonstellation können die sechs Airbags und die Gurtsysteme selektiv aktiviert werden. Über die Sensorik werden dabei nur die Rückhaltesysteme ausgelöst, die voraussichtlich tatsächlich benötigt werden.
  • Rundum geschützt: Die adaptiven Front-Airbags des SLK können je nach prognostizierter Aufprallschwere in zwei Stufen ausgelöst werden (bei leichten Unfällen wird in der ersten Auslösestufe der Airbag nur teilbefüllt). Bei seitlichen Kollisionen einer bestimmten Schwere kommen optimierte Head- und Sidebags jeweils auf der dem Stoß zugewandten Seite zum Einsatz. Die Headbags entfalten sich aus der Oberkante der Türinnenseiten, die Sidebags sind in den Außenseiten der Sitzlehnen integriert.
  • Sicherheit ist Kopfsache: Die crashaktiven Kopfstützen verbessern den Schutz der Insassen und tragen dazu bei, das Risiko eines Schleudertraumas zu verringern. Bei einem Heckaufprall können die Kopfstützen um rund 40 Millimeter nach vorne und 30 Millimeter nach oben geschoben werden. So können die Köpfe der Fahrzeuginsassen früher abgestützt werden.
  • Intelligenter Partnerschutz: Die serienmäßige Aktive Motorhaube kann das Verletzungsrisiko von Fußgängern sowie Fahrradfahrern bei einem Aufprall auf die Motorhaube in einem Geschwindigkeitsbereich zwischen 25 und 55 km/h senken. Um einen Kopfaufprall auf die Motorhaube abzufangen, springt diese im hinteren Bereich um 8,5 Zentimeter nach oben.

Phase 4: Nach einem Unfall.

Um nach einem Unfall Folgeschäden zu reduzieren und die Rettung der Insassen zu unterstützen, können je nach Unfallart und -schwere verschiedene Maßnahmen ergriffen werden:

  • Bestmöglicher Schutz: Der Motor kann automatisch abgeschaltet und die Kraftstoffzufuhr unterbrochen werden.
  • Auffällige Beleuchtung: Die Warnblinkanlage und die Notinnenbeleuchtung können automatisch aktiviert werden, um Folgeunfälle zu vermeiden und das Auffinden eines Unfallfahrzeugs zu erleichtern.
  • Bessere Rettungsmöglichkeiten: Die Seitenscheiben werden gegebenenfalls ein Stück abgesenkt und die Türverriegelung kann automatisch aufgehoben werden. Zusätzlich sind zwischen Kotflügel und Tür Crashfugen integriert, die das Öffnen der Türen nach einem Frontalaufprall erleichtern können.

[1] Nur in Verbindung mit COMAND Online.

[2] Bestandteil des optional erhältlichen Fahrdynamik-Pakets.

[3] Bestandteil des optionalen Abstandsregeltempomaten DISTRONIC PLUS.

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